GESCHICHTE

Im Jahr 2012 wurde eine Idee geboren: Ziel war es, eine neue Arbeits- und Organisationsstruktur für die Anwaltskanzlei zu schaffen. Wir wollten nicht den üblichen Weg gehen, in dem die Mitarbeiter zwar Lust und Interesse für intellektuelle Auseinandersetzungen haben, diese in der alltäglichen Routine aber verschlissen wird. Die Krux ist: man arbeitet, um zu lernen, häufig hat man aber nicht die Möglichkeit, das Erlernte zu verarbeiten und anzuwenden.

 

Die Erfahrung einiger Mitglieder unseres Projekts – die die traditionelle Arbeitsweise anderer Anwaltskanzleien und ihrer „Massenproduktion“ erlebt haben – zeigt, dass viele Juristen jeden Tag einen schwierigen Spagat

zwischen Forschung, technischer oder wissenschaftlicher Entwicklung und der Arbeit der Mandantenvertretung machen müssen.

 

Unser Projekt untersucht praxisnah die Flexibilität bei der Verwendung von Arbeitsstunden und die Möglichkeit, diese Flexibilität für eine höhere Leistungsdichte zu nutzen. Dazu wird ein rationales Modell vorgeschlagen. Kurz gesagt, sollen die Arbeitsstunden aller Juristen angepasst werden. Es darf aus unserer Sicht nicht unterschieden werden, ob der Anwalt für die Forschung tätig ist und somit sich in seinem Fach weiterbildet, oder ob er

seine Arbeit für die Anwaltskanzlei ausübt. Letztendlich hat der Tag nur 24 Stunden.

 

Es ist daher eine neue Art von Anwaltskanzlei geboren, die ermöglicht, dass jedes Mitglied sein Bestes für die Vertretung der Interessen unserer Mandanten gibt, ohne dass die akademische Forschung beiseitegelassen wird: somit ist ein Gleichgewicht geschaffen. Als Ergebnis werden unsere Mandanten betreut, und unsere Anwälte bleiben stets auf dem aktuellen Stand der juristischen Diskussion.

 

PRÄMISSEN, KONZEPTE UND HINTERGRÜNDE

Die Bergamaschi und Bozzo Anwaltskanzlei ist tatsächlich ein junges Büro. Sie wurde im Jahr 2012 gegründet

 

Sie hat allerdings nicht ganz von vorne angefangen. Wir hatten von Beginn an qualifizierte Juristen und die Nachfrage war groß In unserem ersten Jahr hatten wir beispielsweise schon als Mandant eine Firma, die ein gesamtes Soll von ein Milliarde Reais hatte (was zu dem Zeitpunkt fünf hundert Millionen US-Dollar entsprach), und an einem Sanierungsverfahren teilnahm.

 

Unsere Kanzlei ist auf Themen basiert, die unsere Struktur gestalten, um unseren Kunden eine ausgezeichnete Leistung zu bieten. Wir sind der Meinung, eine solche Leistung wird durch wirksame, ständige Kontrolle der Rechtskenntnisse und die Konstruktion eines maßgeschneiderten Plans, der für jeden Kunden individuell angepasst wird, erreicht.

 

Dies beinhaltet die eingehende Vorbereitung, die Überprüfung geltender Rechtsvorschriften sowie die Begleitung des Mandanten bei Gerichtsprozessen.

 

DieIn unserer Kanzlei arbeiten sowohl Fachanwälte, die in mehreren Gebieten des Rechts tätig sind, als auch Juristen, die als Dozenten an der Universität tätig sind. Dies ist uns besonders wichtig, da wir den stetigen fachlichen Austausch mit Wissenschaft und Forschung als anregend für unsere Arbeit betrachten.

 

Eine weitere zwingende Voraussetzung für das Profil unserer Mitarbeiter ist, dass jeder Mitarbeiter mindestens neben Englisch und seiner eigene Muttersprache eine weitere Fremdsprache auf einem fortgeschrittenen Niveau beherrschen können muss. Wir unterstützen unsere Mitarbeiter außerdem beim Erwerb neuer Fremdsprachen durch geeignete Kurse.

 

Zudem bieten wir die Möglichkeit, neben dem Beruf ein Studium an einer renommierten Universität zu absolvieren.

 

Über unsere Konzepte der Arbeit: Wir legen Wert auf strategische Allianzen mit anderen Rechtsanwaltskanzleien und Beratungsunternehmen, die sich auf ein bestimmtes Wissen konzentrieren und die wegen ihrer Kompetenz von uns ausgewählt wurden. Diese Allianzen funktionieren unter einem festen Joint-Venture-Format, in Form von direkter oder indirekter Leitung des Outsourcings.

 

Dies bedeutet, dass wir Strukturen nicht wiederholen, die auf dem Markt in vielen Fällen mehr Kosten als Lösungen erzeugen.

 

Wenn nötig, können wir auch auf die vorübergehende Zusammenarbeit mit Professoren und Experten zählen, auf die wir Zugriff durch unser persönliches Netzwerk und durch den täglichen Kontakt der einzelnen Mitglieder mit der Universität von Sao Paulo und mit ihren Dozenten 

 

 

 haben.

 

Wir unterstützen auch die Produktion von akademischer Forschung in unserem Büro. In der Tat, viele unserer Fälle brachten uns Themen, die am Ende wissenschaftlichen Forschungsartikel wurden.

 

In diesem Zusammenhang machten wir Forschungen auf verschiedenen Rechtsgebieten, z.B. im Bereich des Zivil- und Verwaltungsverfahrens, die besonders wichtig im brasilianischen Rechtssystem sind, sowie im Bereich der öffentlichen und privaten Verträge, behördlichen Vorschriften und Sanierungsverfahren.

 

Unsere Kanzlei hat beste Voraussetzungen:

 

São Paulo ist eine wachsende Metropole mit rund zwanzig Millionen Einwohnern. Hier findet sich ein guter Anteil an der Industrie und sowie einige der großen Wirtschaftsakteure unseres Landes.

 

Der zweite Umstand ist so, dass wir auf guten technischen Allianzen zählen können, für die Rechtsfälle, die im Bundesgericht oder im Bundesverfassungsgericht laufen (beide Gerichte liegen in Brasilia).